Visual & Dialogue

φῶς | γράφειν

Montag, 07. April 2014
von Nicolai Theodor
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FFM : BV = POV [Point Of View]

Je­der Fo­to­graf kennt das. Un­ter­wegs, auf Streif­zü­gen, ist so gut wie im­mer die Ka­mera mit von der Par­tie. Dies be­schränkt sich schon lange nicht mehr auf Events, Rei­sen, oder der­glei­chen. Nein, es ist schon nahzu selbst­ver­ständ­lich, dass das gute Stück mich je­der Zeit be­glei­tet. Das be­zieht sich ins­be­son­dere auf das hei­mi­sche Um­feld. Und ge­nau für die­ses möchte ich nun eine ei­gene Platt­form bereitstellen.

Im Mit­tel­punkt ste­hen hier­bei die bei­den Städte Frank­furt am Main und Bad Vil­bel, die mit­un­ter für mich Hei­mat (Home­land) be­deu­ten und zu­künf­tig im­mer wie­der Auf­nah­men her­vor­brin­gen wer­den. Län­ger habe ich dar­über nach­ge­dacht, in wel­cher Form ich hier­für Raum schaf­fen möchte. Um Samm­lun­gen zu er­mög­li­chen, habe ich mich schließ­lich aber­mals für die Galerie-​Form ent­schie­den. Und gleich­zei­tig war da­mit auch klar, dass aus dem ur­sprüng­lich an­ge­dach­ten Raum gleich zwei Räume ent­ste­hen wür­den, und fol­ge­rich­tig dann auch ent­stan­den sind; näm­lich die:

“Frank­fur­ter Ansich­ten” und “Vil­be­ler Ansichten”

Beide Ga­le­rien sol­len auf die­ser Seite be­hei­ma­tet sein und so­mit eine gleich­be­rech­tigte Ko­exis­tenz füh­ren. Sie un­ter­lie­gen kei­ner Wer­tung. Keine er­hält den Vor­zug vor der an­de­ren. Sie sol­len ein­fach ein Port­fo­lio dar­stel­len, wel­ches die je­wei­li­gen vi­su­el­len Ein­drü­cke und Ge­schich­ten wie­der­gibt, die ent­stan­den sind bzw. ent­ste­hen werden.

Zu­nächst die Frank­fur­ter Ansich­ten ...

...ge­folgt von ih­rem Pen­dant, den Vil­be­ler Ansich­ten ...

Samstag, 11. Januar 2014
von Nicolai Theodor
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G E O|matrics [open-​end]

Ob­wohl ich “Ar­chi­tek­tur” nicht vor­ran­gig im vi­su­el­len Fo­kus habe, er­wi­sche ich mich seit Neuem da­bei, dass mein Blick sich im­mer wie­der zu geo­me­tri­schen For­men hin­ge­zo­gen fühlt. Dar­aus re­sul­tie­rend ent­stand die eine oder an­dere Auf­nahme, die in die­ses Genre pas­sen will. Aus die­sem Grund habe ich mich nun doch ent­schlos­sen, diese Ru­brik ins Le­ben zu ru­fen. Ohne selbst große Er­war­tung zu he­gen werde ich mich über­ra­schen las­sen, was in Zu­kunft pas­sie­ren wird.

Mittwoch, 01. Januar 2014
von Nicolai Theodor
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Good idea 2 enter the 5ties in New York

Sep­tem­ber 2013 war es so­weit: Ich durfte mir die “Fünfte Null” ab­ho­len; ein hal­bes Jahr­hun­dert. Dies ha­ben wir mit ei­nem ein­wö­chi­gen Trip am ‘Big Apple’ ver­bun­den. Kein of­fi­zi­el­ler An­laß we­gen des Fünf­zigs­ten, nein, der Be­such war schon län­ger ge­plant, aber wie das im Le­ben so ist, es hat ir­gend­wie nie ge­paßt. Doch 2013 kam nichts da­zwi­schen. Mensch, wie die Zeit ver­geht. Wie oft ha­ben die El­tern ge­sagt: “...Du wirst se­hen, je älter man wird, desto schnel­ler rennt die Zeit...” Ich dachte im­mer: “Klasse, was ist denn das für eine ei­gen­ar­tige Ma­the­ma­tik?” Aber heute, im zu­neh­men­den Al­ter, er­ach­tet man das Vor­an­schrei­ten der Le­bens­zeit eben nicht aus­schließ­lich als Kon­stante, son­dern emp­fin­det es durch­aus als Fahrt auf­neh­men­den Pro­zess. Mir geht es je­den­falls so. So­mit habe ich heute eine Idee da­von, was meine “älte­ren Herr­schaf­ten” sei­ner­zeit zum Aus­druck brin­gen woll­ten. Ihr habt Recht behalten!

Aber ich drifte. Ge­nug der Phi­lo­so­phie und Le­bens­weis­hei­ten. Auch habe ich jetzt nicht die Ab­sicht ei­nen per­sön­li­chen Rei­se­be­richt über New York zu schrei­ben. Ich möchte ein­fach ein paar Bil­der ein­stel­len, die ich wäh­rend des ein­wö­chi­gen Auf­ent­hal­tes ge­macht habe. Ich bin ohne jeg­li­che Er­war­tungs­hal­tung an­ge­reist, habe mich über­ra­schen, und das Kom­mende ein­fach auf mich wir­ken las­sen. Und es war gut so. New York ist eben nicht Ame­rika, New York ist eben ge­nau der so oft zi­tierte ‘Melting Pot’, ein Schmelz­ti­gel der Men­schen und Kul­tu­ren, wie es kaum ei­nen wei­te­ren auf der Erde gibt. Ob man es mag tem­po­rär Mit­glied die­ses Ti­gels zu sein, oder eben nicht, dies muss ein je­der für sich selbst her­aus­fin­den. Ich kann nur sa­gen: “Laßt euch dar­auf ein, es lohnt sich!“

JM2C...

Apro­pos: °Happy New Year° - All the best to ever­y­body in 2014!

Donnerstag, 28. November 2013
von Nicolai Theodor
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S A I S O N|arbeit

In die­ser Ga­le­rie möchte ich Land­schafts­bil­der prä­sen­tie­ren, wel­che die Cha­rak­te­ris­tika der je­wei­li­gen Jah­res­zeit - Früh­jahr, Som­mer, Herbst und Win­ter - wie­der­ge­ben. Die Mo­tive kön­nen hier ganz un­ter­schied­li­cher Na­tur sein. Zu­nächst soll es eine Art Samm­lung blei­ben. Ob es viel­leicht ein­mal zu ei­ner Un­ter­tei­lung reicht, wird sich zeigen.

Sonntag, 28. Juli 2013
von Nicolai Theodor
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Andalusien 2013 [Rundreise]

Schon seit ei­ni­ger Zeit hat­ten wir eine Rund­reise in den ge­schichts­träch­ti­gen Sü­den Spa­ni­ens ins Auge ge­faßt. Dort, wo einst über Jahr­hun­derte hin­weg die mor­gen­län­di­sche Kul­tur vor­herrschte und bis heute ihre un­über­seh­ba­ren Ein­flüsse hin­ter­las­sen hat. In die­sem Spät­früh­jahr war es dann so­weit. Ur­sprüng­lich hatte ich vor ei­nen “klas­si­schen” Rei­se­be­richt hier­über zu schrei­ben, aber nach der Sich­tung der Auf­nah­men war schnell klar, dass sich ein be­bil­der­ter Ab­lauf in ‘Galerie-​Form’ an­bie­tet. Aus die­sem Grund bin ich zu dem Schluß ge­kom­men, für je­den Auf­ent­halts­ort der Reise eine ei­gene Ga­le­rie in die­sem Bei­trag an­zu­le­gen, da­mit ein we­nig Struk­tur Ein­zug hält und der Über­blick nicht gänz­lich ver­lo­ren geht.

Wei­ter­le­sen →

Samstag, 20. Juli 2013
von Nicolai Theodor
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Happy Birthday...

...Vi­sual & Dialogue

Zu dei­nem 1. Ge­burts­tag al­les Gute und nur das Beste. Si­cher­lich, ich habe dich in letz­ter Zeit sträf­lich ver­nach­läs­sigt, aber mo­men­tan ist Zeit knapp und kaum auf­zu­wen­den. Aus­rede? Lei­der nein, aber so sind die Dinge nun mal im Le­ben. Mal mehr, mal we­ni­ger - Ups and Downs eben. Ich bin aber gu­ter Dinge, und Licht am Ende des Tunn­les ist schon zu er­ken­nen; zu­min­dest was die kom­men­den Bil­der an­geht. Ich ge­lobe Bes­se­rung und gebe mein Bestes.

In die­sem Sinne: Auf noch viele schöne ge­mein­same Jahre mit dir...

Samstag, 04. Mai 2013
von Nicolai Theodor
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E X|cursions [and more]

Diese Ga­le­rie prä­sen­tiert Bil­der, die wäh­rend un­ter­schied­li­cher Aus­flüge, oder auch Tages-​Touren en­stan­den sind. Ku­mu­la­tiv wird sich zu­künf­tig die eine oder an­dere Auf­nahme da­zu­ge­sel­len. Las­sen wir uns überraschen...

Sonntag, 28. April 2013
von Nicolai Theodor
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B E R G|werk

Berge üben eine ganz ei­gene Fas­zi­na­tion auf mich aus. Ei­gent­lich habe ich ih­nen nie eine große Be­ach­tung zu­teil wer­den las­sen. Auch heute bin ich weit da­von ent­fernt mich als Al­pi­nis­ten be­zei­che­nen zu wol­len; im Ge­gen­teil. Den­noch, mit zu­neh­men­der Freude an Wan­de­run­gen in der Na­tur, ver­bun­den mit dem Hobby der Fo­to­gra­fie, rü­cken sie zeit­weise ganz von al­lein in den Mit­tel­punkt und ver­mit­teln in die­sen Mo­men­ten eine un­ver­gleich­li­che Stim­mung, die von Ruhe, Kraft und, wenn man es so zum Aus­drück brin­gen möchte, Über­le­gen­heit zeugt. Ich je­den­falls emp­finde es so. Fol­gend ein paar vi­su­elle Ein­drü­cke aus Süd­toriol. (Dolomiten)

Freitag, 19. April 2013
von Nicolai Theodor
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Black & White [open-​end]

Mehr denn je ist un­sere heu­tige Welt ge­prägt von knal­li­gen, pop­pi­gen Far­ben: “...al­les so schön bunt hier...” Die ak­tu­el­len Me­dien, und de­ren Tech­nik, trei­ben es zeit­weise bis zur Reiz­über­flu­tung. Doch ge­rade die­ser Tage er­lebt die Schwarz-​Weiß-​Fotografie eine ge­wisse Re­nais­sance und läßt die al­ten Zei­ten wie­der auf­le­ben, in de­nen Farb­schich­ten in Fil­men noch nicht exis­tent wa­ren. Die Be­schrän­kung auf die mon­chrome Dar­stel­le­ung von Bil­dern, mit ih­ren un­ter­schied­li­chen Gra­da­tio­nen und Tonun­gen, übt eine ganz ei­gene Fas­zi­na­tion aus. Diese of­fene Ga­le­rie soll die­ser Fas­zi­na­tion Rech­nung tra­gen und zu­künf­tig suk­zes­sive mit die­ser Art von Bild­ma­te­rial be­füllt wer­den; eben “open end”...

Montag, 18. März 2013
von Nicolai Theodor
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F E L D|versuche

Drau­ßen in der Na­tur, wäh­rend aus­gie­bi­ger Spa­zier­gänge z.B., be­geg­net man ih­nen im­mer wie­der: FEL­DER - mit zu­neh­men­dem Al­ter sieht man die Dinge an­ders, nimmt sie in­ten­si­ver wahr, schenkt ih­nen mehr Be­ach­tung und so­mit auch mehr Zeit. Die Ge­mo­me­trie der Li­nien, das Zu­sam­men­spiel der ein­zel­nen Ebe­nen, die Har­mo­nie der Far­ben, dies al­les will so selbst­ver­ständ­lich zu­sam­men­pas­sen. Und sich­tet man die Er­geb­nisse dann am hei­mi­schen Rech­ner, kommt noch wäh­rend der Ent­wick­lung der Da­ten ei­nem plötz­lich die ein oder an­dere mit­un­ter “ei­gen­willge” In­ter­pre­ta­tion in den Sinn.