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φῶς | γράφειν

B E R G|werk

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Berge üben eine ganz ei­gene Fas­zi­na­tion auf mich aus. Ei­gent­lich habe ich ih­nen nie eine große Be­ach­tung zu­teil wer­den las­sen. Auch heute bin ich weit da­von ent­fernt mich als Al­pi­nis­ten be­zei­che­nen zu wol­len; im Ge­gen­teil. Den­noch, mit zu­neh­men­der Freude an Wan­de­run­gen in der Na­tur, ver­bun­den mit dem Hobby der Fo­to­gra­fie, rü­cken sie zeit­weise ganz von al­lein in den Mit­tel­punkt und ver­mit­teln in die­sen Mo­men­ten eine un­ver­gleich­li­che Stim­mung, die von Ruhe, Kraft und, wenn man es so zum Aus­drück brin­gen möchte, Über­le­gen­heit zeugt. Ich je­den­falls emp­finde es so. Fol­gend ein paar vi­su­elle Ein­drü­cke aus Süd­toriol. (Dolomiten)

3 Kommentare

  1. Lie­ber Ni­cki,
    bes­ser hätte man es nicht be­schrei­ben kön­nen. Die Berge in ih­rer Groß­ar­tig­keit und die Weite die­ser Land­schaft las­sen ei­nen ein Stück weit das Le­ben ord­nen. Sie ge­ben Ruhe und Kraft, Über­blick und Weit­blick und mich ma­chen sie in ih­rer Größe und Ma­jes­tät ganz de­mü­tig. Sie exis­tie­ren schon eine Ewig­keit und ma­chen Hoff­nung, dass der Mensch viel­leicht doch nicht die Schöp­fung be­sie­gen wird.
    Herz­lichst Rosi

  2. Liebe Rosi,

    aber­mals Dank für die hin­ter­las­se­nen Zei­len. Ich kann mich ih­nen nur an­schlie­ßen. Manch­mal ist es eben so, dass man erst im Nach­gang sich die­ser Ein­drü­cke und Emp­fin­dun­gen voll­ends be­wusst wird.

    In die­sem Sinne: Ei­nen schö­nen Rest­fei­er­tag zu “Christi Himmelfahrt”.

    Liebe Grüße
    Nicki

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