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φῶς | γράφειν

Loslassen tut...

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...so weh!

Plötz­lich und völ­lig un­er­war­tet wur­den wir mit dem Ab­schied­neh­men kon­fron­tiert. Harte und trau­rige Stun­den, vol­ler Ver­zweif­lung und Rat­lo­sig­keit, galt es zu über­ste­hen. Nichts ist schlim­mer als ei­nen treuen Weg­ge­fähr­ten an sei­ner Seite zu wis­sen, der merkt, dass mit ihm et­was nicht mehr stimmt, und er dich mit sei­nen gro­ßen run­den Au­gen an­schaut als wolle er sa­gen: “Kannst Du mir nicht hel­fen, kannst Du es nicht weg­g­neh­men und al­les wie­der so ma­chen, wie es frü­her ein­mal war?”

Der Schmerz wird mit der Zeit ver­blas­sen. Was je­doch bleibt ist die Liebe und die Freude, die wir mit­ein­a­der teil­ten. Das wird nie­mals gehen...

Ich danke Dir für diese Stun­den, Tage, Wo­chen, Mo­nate und Jahre und würde mir wün­schen, dass ei­nes Ta­ges, wenn es für mich so­weit ist zu ge­hen, der Traum von der Rain­bow Bridge Wirk­lich­keit wer­den wird.

In Liebe
Nicki

2 Kommentare

  1. Ja, lie­ber Nicki-​es tut so weh..., denke an Euch und wün­sche Euch, dass der Schmerz er­träg­lich wird. Wird eine Zeit dau­ern, denn Ben war lange mit Euch.

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