Visual & Dialogue

φῶς | γράφειν

Purity...

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...oder die au­then­ti­sche Kraft der mu­si­ka­li­schen Gelassenheit.

Heute möchte ich auf eine junge deut­sche Künst­le­rin auf­merk­sam ma­chen, die jüngst ihr Debüt-​Album her­aus­ge­bracht hat. Ken­nen­ler­nen durfte ich die Dame wäh­rend ei­nes Workshop-​Shootings, bei dem sie auch als Mo­del für die an­we­sen­den Fo­to­gra­fen - über­wie­gend Hob­by­is­ten - zur Ver­fü­gung stand.

Reyna, so ihr Künst­ler­name, hatte an die­sem Wo­chen­ende auch ihr mu­si­ka­li­sches Equip­ment vor Ort, wel­ches dann auch prompt zum Ein­satz kam. Die klei­nen “Zwischendurch-​Gigs” hat­ten den un­ver­gleich­li­chen Charme von Unplugged-​Sessions, die diese ganz be­son­dere Note der Au­then­ti­zi­tät her­vor­brin­gen und es ver­mö­gen, den Künst­ler und seine Zu­hö­rer, in fast schon als in­tim zu be­zeich­nende Mo­mente ein­tau­chen zu las­sen; spe­zi­ell wenn wäh­rend­des­sen noch fo­to­gra­fiert wer­den darf. Wer über­wie­gend dem ru­hi­ge­ren, bal­la­den­ar­ti­gen Mu­sik­stil, ge­prägt von ei­ner durch­aus kräf­ti­gen, kla­ren und wun­der­schö­nen Stimme den Vor­zug gibt, der liegt mit “Pu­rity” von Reyna gold­rich­tig. Es ist schön zu sehen/​zu hö­ren, dass hin und wie­der doch noch Mu­sik pro­du­ziert wird, die frei ist von see­len­lo­sen, ka­putt­kom­pri­mier­ten Pro­duk­tio­nen, wie man sie be­dau­er­li­cher­weise heut­zu­tage quasi an je­der Ecke fin­det. Des­halb eine ein­deu­tige Emp­feh­lung für die­ses Erst­lings­werk von Reyna, wel­ches sich her­vor­ra­gend in ei­nem Ses­sel, z.B. bei ei­nem Gläs­chen Ro­ten, ge­nie­ßen läßt; selbst­ver­ständ­lich aber nicht nur dort und in die­ser Kombination.

My ad­vice: Tut euch, und eu­rer An­lage, mal wie­der was rich­tig Gu­tes an ->
Just “Pu­rity”

Ni­cki

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